Lampert - Ois werd guad

Für eine signierte CD mit Unterschriften der Band, gerne eine Email an: maex.lampert@gmx.de

Lampert - die Band

Lampert Band Lampert, die Band um den Songschreiber, Frontmann, und Drummer Maex Huber ist die derzeit einzige ihres Fachs. Ihr psychedelischer Indierock mit bayerischen Texten wird von Anhängern des Indie-Fachs ebenso goutiert wie von Teilen der Mundartszene. Das liegt wohl, wie so oft, an der Mischung. Das bayerische Idiom ist nicht Aushängeschild sondern Teil des Charmes einer Musik, die mit Volkstümelei so gar nichts zu tun hat.

Live ist die Band ein musikalischer Leckerbissen, der bei den Zuhörenden große Begeisterung auszulösen vermag. Was nicht nur am etwas anderen Auftreten liegt - Huber bearbeitet sein Schlagzeug meistens stehenderweise und rückt damit aus dem Bühnenhintergrund ins Rampenlicht, wo die ganze Band hingehört, die durch Christoph Faumeier (bass), Beni Wiedemann (keys) und Stefan Rosinger (git) komplettiert wird. Konzertbesucher hören Songs mit tiefgehenden Texten, aber auch bewusstseinserweiternde Soundkollagen und wilde Session-Parts.

Seit 2005 hat die Band in wechselnden Besetzungen gespielt, auf zahlreichen Festivals und in unzähligen Clubs, auch weit außerhalb Bayerns. Songs der Band gibt es inzwischen auf drei Studioalben und sie sind auf mehreren Samplern vertreten. Deutschlandweite Radio-Airplays und diverse Fernsehausstrahlungen sprechen für sich.

Kennern dürfte Maex Huber spätestens durch seine Mitarbeit bei der legendären Kapelle „Chief Joseph“ ein Begriff sein. Das in Memphis aufgenommene Album der Truppe erfreute sich als Raubkopie größter Beliebtheit. Mit den sich personell teilweise überschneidenden „Baby you know“ absolvierte er unter anderem eine USA-Tournee als Schlagzeuger und Geiger (!). Und als hätte er es darauf angelegt, sich nicht auf ein Genre festnageln zu lassen, trommelte er in diversen Avantgarde- und Jazzprojekte und war in München als drummer der lebenden Us-Legende Kim Fowley zu sehen. Zu den ersten Lampert-Songs wurde er inspiriert, als er damals noch als Exil-Bayer in Wien lebte.

Lampert surfen auf der „Neuen Bayerischen Welle“, die in Moosburg (von Eingeweihten nur „Mäxico“ genannt) ihren Ursprung hat. Der Countdown läuft, bis dieser Tsunami des guten Geschmacks den gesamten heimischen Sprachraum flutet. Die vier apokalyptischen Wellen-Reiter machen dabei keine Gefangenen - Mäxico ist überall!

Musik


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